Die Arbeit im Einsatz

- Zermatt, héliportage d'un team
Die Schweiz stellt im Katastrophenfall ihre Hilfe durch das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (DEZA) zur Verfügung. Falls das betroffene Land die Hilfe akzeptiert, kommt die Rettungskette Schweiz zum Einsatz, sie ist auf die Ortung, Rettung und medizinische Erstversorgung von Verschütteten nach Erdbeben im Ausland spezialisiert.

Im Einsatz arbeitet man immer in einer Equipe, welche aus einem Equipenleiter und drei KH-Teams zusammen gestellt ist. Die gesamte Suchzone in einem Einsatz wird in Sektoren aufgeteilt; so dass mehrere Equipen zur gleichen Zeit in diesen verschiedenen Zonen arbeiten können. Der Equipenleiter koordiniert die Arbeit seiner KH-Teams auf den ihm zugewiesenen Zonen. So wird auch jede Anzeige durch einen Hund mit dem zweiten und je nach Situation auch mit dem dritten Hund bestätigt. Diese Arbeitsweise hilft der KH-Equipe, dass sie für mehrere Stunden arbeiten kann, da dadurch immer ein Hund in der Suche, ein Hund bereit zur Bestätigen der Anzeige des ersten Hundes und ein Hund in der Ruhepause ist.
Im Vollbestand umfasst die Rettungskette rund 102 Personen (Generalisten und weitere Spezialisten, Hundeführer, Retter und Notärzte), 18 Katastrophenhunde und 16 Tonnen Material. Je nach Lage können auch nur einzelne Module eingesetzt werden.
En Valais, une organisation spéciale est mise en place, directement sous le commandement du 144 par l'OCVS.






