Redog Graubünden
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Aktuell

13. Mai 2013 (13:56)

Nationale Einsatzübung Geländesuchhunde vom 11. Mai 2013

Um 5 Uhr am Samstagmorgen erfolgte die Alarmierung durch die REGA: In der Nähe von Krauchthal... mehr

13. Mai 2013 (13:00)

Feuer, Rauch und viel Action am Feuerwehrfest in Interlaken

Vom 10.-12. Mai 2013 meldete Interlaken CODE 3800! Das Internationale Feuerwehrfest zog tausende... mehr

Termine

Dienstag, 21. Mai 2013 bis Donnerstag, 23. Mai 2013

KH/TO: Übung Inter 13 in Epeisses mehr

Freitag, 07. Juni 2013 bis Sonntag, 09. Juni 2013

GS: Freiwilliges Training Klassen 1, 2, 3 mehr

Freitag, 21. Juni 2013 bis Sonntag, 23. Juni 2013

GS: Freiwilliges Training Klasse 4 mehr

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REDOG ist eine Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft

Portrait

Entstehung der Regionalgruppe Graubünden

Ein Jahr nach der Gründung des SVKA (Schweizerischer Verein für Katastrophenhunde) wurde die Regionalgruppe Graubünden 1972, damals unter dem Namen Mitarbeitergruppe Graubünden des SVKA, gegründet.

Während dieser Zeit leistete Josef Berger aus Chur grosse Pionierarbeit. Aus Kostengründen oder geringem Interesse traten immer wieder Mitglieder aus der Regionalgruppre aus. Auch eignete sich nicht jeder Hund für diese sehr anspruchsvolle Arbeit. Schwierig war es auch geeignetes Übungsgelände für die Ausbildung der Hunde zu finden. Der Zeitaufwand für die Trainings war sehr gross, musste doch für eine Ubung nach Wangen a.A., Thusis, Savognin, Davos/Laret oder ins Oberengadin gefahren werden. Gesucht wurden immer wieder Abbruchobjekte um möglichst realistische Trainings durchführen zu können.

Endlich, im Jahre 1976, fand Josef Berger wirkliche Unterstützung durch das Polizeikommando Graubünden. Der Grundstein für eine erfolgreiche RG- Graubünden war gelegt. Bereits am 17. / 18. Oktober 1976 wurden die ersten drei Bündner KH-Teams in Wangen a.A. am zweitägigen Einsatztest einsatzfähig.

Es waren dies:

  • Alois Hafner aus Martina
  • Christian Meuli aus Schiers
  • Gieri Manetsch aus Savognin

Seit 1980 wird der RG-Graubünden das Zivilschutzgelände Meiersboden zum Training zur Verfügung gestellt. Die Winterübungen finden seit 1985 in der HG-Commerziale in Landquart statt.

Seit 1995 kann auch das Kieswerk Untervaz kostenlos zum trainieren genutzt werden, sowie neu seit 2003 eine Recyclinganlage mit den begehrten "Holztrümmerhaufen". Natürlich sucht und versucht man auch heute immer wieder Abbruchobjekte zu finden.

Entstehung der FS/GFS Gruppe

Anfangs der Achtzigerjahre begann unser damaliger RG-Leiter und heutiges Ehrenmitglied Alois Hafner mit der systematischen Ausbildung von Flächensuchhunden zur Suche nach vermissten Personen im Flachland wie auch im alpinen Gelände. Von der RG Graubünden aus verbreitete sich die Tätigkeit der Flächensuchhundeteams auf die ganze Schweiz, denn die Nachfrage nach einsatzfähigen Teams ist gross.

Die FS/GFS-Gruppe zählt im Moment:

  • 7 Teams in der Aufbaugruppe
  • 1 einsatzfähiges Team

Um effizient trainieren zu können, werden die Übungen von fünf ÜbungsleiterInnen geleitet.

Unsere Einsatzfähigen

Conny Zumbühl mit Silas (Einsatzfähig KH)
Elsbeth Caprez mit Thimo (Einsatzfähig KH)
Matthias Gerber mit Dixie (Einsatzfähig KH)
Rebecca Monn mit Cesar (Einsatzfähig KH)
Walter Caprez (Einsatzfähig TO)
Elias Kalt (Equipenleiter KH und Chief Search)
Jeremias Janki (Equipenleiter KH und Chief Search)
Andreas Enzler (Equipenleiter KH und Chief Search)
Evi Vorburger mit Byra (Einsatzfähig GS)
 
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