Geländesuchhunde
Geländesuchhunde werden ausgebildet, um vermisste Personen im unübersichtlichen, freien Gelände, also in Wald und Feld, aufzuspüren. Sie finden aber nicht nur die verschollenen Personen, sondern zeigen dem Hundeführer auch Gegenstände (z.B. Rucksäcke oder Kleidungsstücke), die mit menschlicher Witterung behaftet sind, entweder durch Bellen und/oder durch Bringseln an (Apportieren eines am Halsband befestigten Leder- oder Kunststoffriemens).
Einsatzfähige Teams

- Einsatzfähige Teams (Stand Oktober 2009)
Ausbildung und Anforderungen
Bis ein Geländesuchhundeteam im Ernstfall eingesetzt werden kann, muss es während ca. drei Jahren in verschiedenen Disziplinen gründlich ausgebildet werden, sogenannte Eignungstests und einen abschliessenden Einsatztest bestehen. Geländesuchhunde müssen über ausgeprägte Lauffreude und Ausdauer verfügen. Gesundheit und Belastbarkeit
sind ebenso unabdingbar.
Ausbildungsgelände
Geländesuchhunde trainieren weitestgehend im Wald oder im unwegsamen, voralpinen Gelände.





