Aktuell

12. November 2011 (00:00)

REDOG beendet Jubiläumsjahr 2011

Demo auf der Luzerner Allmend und Mitgliederfest im AAL. Das ereignisreiche Jubiläumsjahr REDOG... mehr

30. Oktober 2011 (19:29)

Zehn einsatzfähige KH-Teams am Einsatztest 2011

Bei trockenem Wetter, jedoch unter herausfordernden Bedingungen, hat REDOG am Freitag und Samstag,... mehr

Termine

Dienstag, 13. März 2012 bis Donnerstag, 15. März 2012

KH: DEZA-Übung "Achilles" mehr

Samstag, 17. März 2012

KH-Prüfung RG Bern mehr

Sonntag, 18. März 2012

KH-Eignungstest RG Bern mehr

Unsere Partner

Unsere Supporter

REDOG ist eine Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft

Katastrophenhunde

Katastrophenhunde sind dazu ausgebildet, unter Trümmern oder Geröll verschüttete Personen zu lokalisieren und dem Hundeführer durch Bellen und Verharren anzuzeigen. Sie arbeiten selbständig und sehr ausdauernd und lassen sich weder durch vielfältige Gerüche noch durch Lärm, Menschen oder Esswaren in ihrer Arbeit ablenken.

Ausbildung und Anforderungen

Die Ausbildung zum einsatzfähigen Katastrophenhundeteam ist lang und dauert in der Regel drei bis fünf Jahre. Begonnen wird damit häufig bereits im Welpen- oder Junghundealter. Folgende Anforderungen werden an einen Katastrophenhund gestellt: Arbeitsfreude und unerschütterlicher Arbeitswille, Gesundheit, Beweglichkeit und Belastbarkeit (körperlich und mental). Grösse oder Rasse spielen eine untergeordnete Rolle.

Ausbildungsgelände

Katastrophenhunde trainieren in Zivilschutzzentren, Übungsdörfern der SchweizerArmee, Firmenarealen, Recyclinganlagen etc. Am realitätsnahesten lassen sich Übungen in Abbruchobjekten gestalten.

Weitere Informationen

 
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