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		<title>redog.ch: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>redog.ch: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Einsatztest der Gruppe Technische Ortung</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/erfolgreicher-einsatztest-der-gruppe-technische-ortung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Die Gruppe Technnische Ortung hat am Samstag und Sonntag 22. und 23. August 2009 in Epeisses GE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gruppe Technnische Ortung hat am Samstag und Sonntag 22. und 23. August 2009 in Epeisses GE ihren Einsatztest und gleichzeitig einen Eignungstest durchgeführt. Der Einsatztest klassifiziert die Spezialisten der Technischen Ortung für den Einsatz in Katastrophenfällen im In- und Ausland. Bereits Einsatzfähige müssen jährlich einen Eignungstest absolvieren. 
Die RG OS, ZH und GE waren am Einsatz- und Eignungstest mit ihren Hunden an Ort und haben die Gruppe Technische Ortung tatkräftig unterstützt. Ein besonderer Dank ergeht an die RG ZH, die am Samstag das Abendessen organisiert und offeriert hat. 
Den Einsatztest bestanden hat:&nbsp; <br /> 
<ul><li>Walter Caprez, RG GR</li></ul>
Den Eignungstest absolviert haben: <br /> 
<ul><li>Heidi Trachsler, RG BO </li><li> Antoinette Hutter, RG BO </li><li> Gaspard Zbinden, RG GE </li><li> Stefano Villa, RG TI</li></ul>
Herzliche Gratulation!
Die Gruppe Technische Ortung steht den Regionalgruppen von REDOG jederzeit für gemeinsame Übungen und Demonstrationen zur Verfügung. interessenten sind eingeladen, die Arbeit der Technischen Ortung näher kennenzulernen (auch Nicht-Hundeführer).]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			<author>stefano.villa@vtg.admin.ch</author>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilliges GS-Training Flumserberge 2009</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/freiwilliges-gs-training-flumserberge-2009.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Ausgezeichnete Moral und grosse Leistungsbereitschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Freitag, 5. Juni bis Sonntag, 6. Juni 2009 hat in den Flumserbergen das alljährliche dreitägige gesamtschweizerische Training der REDOG Geländesuchhunde (GS) stattgefunden. Insgesamt nahmen 85 Teams und Klassenlehrer daran teil. Diese arbeiteten in fünf verschiedenen Ausbildungsniveaus, um eine stufengerechte Ausbildung zu gewährleisten. Erstmals wurde am Kurs eine Mantrailing-Gruppe (MT) unterrichtet. 
<ul><li>Klasse 1 ist für die Anfänger bestimmt. Voraussetzung für diese Klasse ist ein regelmässiges Training in einer REDOG-Regionalgruppe.</li><li>Klasse 2 für Fortgeschrittene und Mitglieder von REDOG</li><li>Klasse 3 für Teams, die im kommenden Herbst an den Einsatztest möchten. Voraussetzung ist ein bestandener Eignungstest.</li><li>Klasse 4 sind die einsatzfähigen GS-Teams.</li><li>Klasse 5BK sind die einsatzfähigen GS-Teams, die im dreijährigen Turnis den Einsatztest wiederholen müssen oder deren Hund im zehnten Altersjahr steht.</li></ul>
Um diesen Kurs zu bewältigen, war ein Kader von 15 Personen nötig. Dieses wurde bereits am Donnerstag Nachmittag aufgeboten. Sie mussten die Arbeitsplätze im Gelände inspizieren und die nötigen Vorbereitungen treffen. Da die Klassen 2 und 3 dreifach geführt wurden, mussten auch die Übungen aufeinander abgestimmt werden.
<b>Ideale Wetterbedingungen.</b> Das Wetter war für die GS-Ausbildung ideal. Am Freitag war es sonnig, kalt und windig. Der Samstag zehrte mit Blitz, Donner, Nebel und Dauerregen an den Kräften aller Teilnehmer und zeigte sehr eindrücklich auf, was es an persönlicher Ausrüstung braucht, um Einsätze unter solchen Bedingungen durchzustehen. Der Sonntag war dann gnädig gestimmt mit Sonne, aber kaltem Wind.
Die Moral war gut. Die Motivation war im allgemeinen hoch. Einzig am Samstag brach sie bei einzelnen Teilnehmern aufgrund der Wetterbedingungen vorübergehend ein. Nach einem Kleiderwechsel und einem heissen Getränk war dieses Motivationstief aber rasch überwunden.
<b>Mantrailing mit drei Teams.</b> Die Mantrailingklasse bestehend aus drei Hundeteams trainierte in verschiedenen ländlichen und urbanen Gebieten. Mit dem Trainingswochenende ist es gelungen, GS und und MT einander näherzubringen, vor allem aber auch den GS-Teams aufzuzeigen, was MT vermag. Weitere Informationen zur Aufnahmeprüfung eines MT-Teams folgen Informationen in der Rubrik Kompetenzbereiche / Mantrailing. 
Die Klassen 4 und 5BK trainierten gemeinsam, wobei die Teams der Klasse 5BK geprüft wurden. Sie mussten eine Sektorsuche und eine Wegsuche (Nachtübung) absolvieren. Des Weiteren wurden sie in Alpintechnik und erster Hilfe getestet. Die Klasse 4 unterstützte die Überprüfung während des Tages als Figuranten. Für die Nachtübung stellten sich freiwillige Figuranten aus den unteren Klassen zur Verfügung. Teamgeist und Hilfsbereitschaft zeigten sich auch hier eindrücklich.
<b>Dank.</b> Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, namentlich den engagierten Klassenlehrern. Ohne sie könnte ein Kurs in diesem Umfang nicht stattfinden. Der Dank gilt aber auch allen Teilnehmern. Es ist nicht selbstverständlich, dass man so viel Zeit für REDOG und diese humanitäre Aufgabe opfert.
<i>Roc Collenberg, Chef Ausbildung GS</i>

<b>Bericht zur Mantrailing-Ausbildung:</b>]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 11:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.redog.ch/uploads/media/redog_ftf09_mantrailing.pdf" length ="240617" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neun Jahre nach Gondo – der Chef Krisenstab blickt zurück</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/neun-jahre-nach-gondo-der-chef-krisenstab-blickt-zurueck.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Am 13. Oktober jährt sich erneut die grosse Flutkatastrophe in der Walliser Gemeinde Gondo. Roland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 13. Oktober jährt sich erneut die grosse Flutkatastrophe in der Walliser Gemeinde Gondo. Roland Squaratti,&nbsp;Gemeindepräsident und&nbsp;Krisenstabschef, blickt auf die Ereignisse von damals zurück.</b>
Eigentlich begann alles am Freitag, dem Dreizehnten. Es war Vollmond. Einem verregneten Sommer folgte ein nasser Herbst. Aufgrund eines anhaltenden Genua-Tiefs wurde die Südseite des Simplons ab dem 12. Oktober 2000 mit sintflutartigen Regenfällen richtiggehend eingedeckt. Am Freitag, dem 13. Oktober 2000 um 19.00 Uhr löste der Feuerwehrkommandant von Gondo Hochwasseralarm aus. Acht Feuerwehrleute, darunter auch Tscherrig Roger, folgten diesem Aufgebot. Roger war REDOG-Hundeführer und Leutnant der Feuerwehr von Gondo. Zusammen mit dem Gemeindepräsidenten hielt er am Samstag, von 02.00 Uhr bis 05.00 Uhr am Ufer der Doveria Hochwasserwache. Im Verlaufe des Vormittags verschärfte sich die Lage zusehends. Der Dorfteil am Ufer der Doveria wurde gegen 08.00 Uhr evakuiert und die Personen in der Zivilschutzanlage einquartiert. Gegen 10.30 Uhr ging Roger Tscherrig zu seiner Mutter, welche neben dem Stockalperturm wohnte. Eine Viertelstunde später, wurde das Haus zusammen mit Roger, seiner Mutter, seiner Frau und seiner Schwester und deren Ehemann weggerissen. 
Bereits um 12.30 Uhr traf in Gondo der erste Rettungsflug der Air-Zermatt ein. Neben den ersten Rettern befand sich auch der Kantonsgeologe im Helikopter. Nachdem dieser die Situation beurteilt hatte, wurde die Evakuation der Bevölkerung von Gondo eingeleitet. Bereits im zweiten Anflug wurden drei Hundeführer der REDOG mit ihren Hunden in Gondo abgesetzt. Bei nach wie vor sintflutartigen Regenfällen&nbsp; standen die Tiere und ihre Führer während Tagen in Gondo im Einsatz. Leider war ihnen der Erfolg, jemanden noch lebend zu finden, verwehrt. Alle 11 georteten Personen wurden durch den Murgang dermassen schwer verletzt, dass diese sofort den Tod fanden. Darunter auch Roger Tscherrig, wohnhaft in Gondo und seine Angehörigen. Zwei weitere Personen, meine Brüder Gabriel und Hermann, beides Feuerwehrleute, wurden bis heute nicht gefunden und gelten nach wie vor als vermisst. Eindrücklich war auch die Teilnahme der REDOG-Hundeführer an der Beerdigung ihres Kameraden Roger in Simplon-Dorf. 
Die Hundeführer der REDOG haben sich hervorragend ins Team der Bergrettung und der Armee eingefügt und diese bei der Suche nach den vermissten Personen optimal unterstützt und ergänzt. Trotz enormer physischer und psychischer Belastung erfüllten sie ihre Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der Einsatzleiter in Gondo. <br /><br />Roland Squaratti<br />Gemeindepräsident und<br />Krisenstabschef Unwetter Gondo]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDOG an Suche nach vermisstem Soldaten beteiligt</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/redog-an-suche-nach-vermisstem-soldaten-beteiligt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Gemäss Mitteilung des Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäss Mitteilung des Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ist am Dienstag Morgen, 2. Juni 2009, bei Bannwil eine männliche Leiche aus der Aare geborgen worden. Ob es sich bei der gefundenen Leiche um den seit dem 26. Mai 2009 vermissten Durchdiener des Katastrophenhilfe Bereitschaftsverbandes handelt, kann erst nach Abschluss der gerichtsmedizinischen Untersuchungen bestätigt werden.<br /><br />An der Suche nach dem vermissten Soldaten hatten sich zivile und militärische Rettungskräfte beteiligt – unter ihnen auch Geländesuchhundeteams von REDOG. Die Armeeführung dankt allen Beteiligten für ihre Mithilfe.
]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDOG rekrutiert neue Spezialisten TO</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/redog-rekrutiert-neue-spezialisten-to.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>REDOG sucht für den Bereich der Technischen Ortung (TO) neue Spezialisten. Unter der Leitung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[REDOG sucht für den Bereich der Technischen Ortung (TO) neue Spezialisten. Unter der Leitung von Stefano Villa, Chef TO, führte REDOG darum am Samtag, 9. Mai 2009 in Wangen an der Aare einen Schnupperkurs durch.  Sechs Interessentinnen und Interessenten nahmen daran teil. Ziel war es, über die&nbsp;TO zu orientieren und Einblick in die Arbeit zu gewähren.
Die Gruppe TO steht den Regionalgruppen jederzeit für Demonstrationen und gemeinsame Übungen zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs Epeisses – REDOG vertieft Equipenarbeit</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/kurs-epeisses-redog-vertieft-equipenarbeit.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Ausbildungswoche für Einsatzfähige und Übungsleiter. REDOG, der Schweizerische Verein für Such- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ausbildungswoche für Einsatzfähige und Übungsleiter.</b> REDOG, der Schweizerische Verein für Such- und Rettungshunde, hat seine einsatzfähigen Katastrophenhundeteams, Equipenleiter und Spezialisten der Technischen Ortung zu einem einwöchigen Kurs im Übungsdorf Epeisses GE zusammengezogen. Vom 18. bis 23. April 2009 widmeten sich rund 50 Personen und 40 Hunde dem Zusammenspiel innerhalb der Search-Equipen aus jeweils einem Equipenleiter oder einer Equipenleiterin und drei Suchhundeteams. Integriert in die Fortbildungswoche waren Übungsleiter aus den Regionalgruppen von REDOG und weitere Hundeführer mit hohem Ausbildungsstand.
<b>Neues Ausbildungskonzept. </b>Das Ausbildungskonzept für die Rettungskette Schweiz der Facharbeitsgruppe Operations des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), das derzeit im Entwurf vorliegt, sieht ab 2009 ein neues Ausbildungsmodell für die Partner der Rettungskette Schweiz mit einem 3-Jahres-Rhythmus vor. REDOG stellte das Ausbildungsmodul des ersten Jahres in den Mittelpunkt ihres diesjährigen, alljährlich stattfindenden Kurses. Das Modul widmet sich schwerpunktmässig der Fortbildung innerhalb der drei Operationsbereiche Ortung, Rettung und medizinische Erstversorgung. Es folgen übergreifende Weiterbildungen sowie zum Abschluss des Zyklus eine gross angelegte Übung.
«Das Ziel der Woche war die Vertiefung der Equipenarbeit, die Zusammenarbeit der drei Search-Komponenten Hund, Technische Ortung und Video sowie mit den Schadenplatzexperten. Wir wollten zudem den jüngeren Hundeteams einen realitätsnahen Eindruck über die Equipenarbeit während einer längeren Arbeitsphase vermitteln», sagte Linda Hornisberger, REDOG Chef Ausbildung KH, zum Abschluss. «Die Zusammenarbeit mit der Technischen Ortung und den Video-Spezialisten war auf jeden Fall ein Erfolg.»
<b>Praxis und Theorie.</b> Die praktische Arbeit wurde durch verschiedene Fachreferate ergänzt. Stefano Villa, VBS, sprach zu den INSARAG-Guidelines, Gregor Schwegler, DEZA, zu «Safety &amp; Security» und «Code of Conduct» im Auslandeinsatz, Frédéric Wagnon, VBS, zum Leistungsprofil des Bereichs Rettung in der Rettungskette Schweiz und Jeremias Janki zu Thermik.
«Unsere Leute arbeiteten über mehrere Tage mit integrierten Nachtarbeiten erfolgreich an der Grenze der Belastung. Gleichwohl wurden unsere Ziele weitgehend erreicht», zieht Linda Hornisberger Résumée. «Gleichzeitig war die Stimmung im Übungsdorf jederzeit ausgesprochen gut.»
<b>Dank an VBS und DEZA. </b>REDOG bedankt sich bei allen Beteiligten, namentlich bei den Organisatoren Linda Hornisberger, Andreas Enzler, Andrea Engel und Stefano Villa, allen Equipen- und Übungsgruppenleitern, der Küchencrew der RG Graubünden, den Referenten des VBS und DEZA, Schadenplatzexperte Martin Steiner, VBS, den vier Videocam-Spezialisten, dem Beleuchtungsspezialisten Niklaus Röthlisberger und dem VBS für die Beleuchtungsunterstützung während der Nachtarbeiten<i>. <br /></i>
<i>Die Bilder zur Ausbildungswoche sind in der <link 39 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Galerie</link> abrufbar.</i>]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungskette Schweiz ist UNO-zertifiziert</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/rettungskette-schweiz-ist-uno-zertifiziert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Redog fester Bestandheit für Heavy-Rescue-Einsätze im Ausland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach einer erfolgreich durchgeführten Grossübung, an der eine Erdbebenkatastrophe im Grossraum Bern simuliert wurde, hat die Rettungskette Schweiz die Klassifizierung nach UN Standards erhalten.</b>
Ein Zertifizierungsteam bestehend aus UN-Beobachtern aus acht verschiedenen Nationen beurteilte die verschiedenen Elemente des Einsatzes wie Führung, Mobilisierung, Ortung, Rettung, Management und Geräteeinsatz im supponierten Katastrophengebiet. Für die Zertifizierungsübung bei Wangen an der Aare und am Flughafen Zürich-Kloten standen rund 200 Spezialisten der humanitären Hilfe des Bundes/SKH, der Partner der Rettungskette Schweiz und des Krisenstabs des Kantons Bern im Einsatz.<br /><br />Mit der Zertifizierung gemäss den Richtlinien der UN INSARAG (International Search and Rescue Advisory Group) entspricht die Schweiz den von der UNO definierten internationalen Einsatzanforderungen für Rettungsteams. Die Schweiz kann somit ab sofort die Rettungskette – falls von einem betroffenen Land nach INSARAG-Standards angefordert – einsetzen. Im Vollbestand umfasst die Rettungskette rund 100 Personen, 18 Rettungshunde, 20 Tonnen Material und soll während zehn Tagen autonom operieren.<br /><br />Die INSARAG ist ein Zusammenschluss von Regierungsorganisationen der Katastrophenhilfe (Erdbeben) aus über 80 Ländern. Sie definiert die Qualitätsstandards für schnelle, kompetente und nachhaltige Hilfeleistung im Rahmen internationaler Kooperation.
Die Bilder der Klassifizierung sehen Sie in der <link 39 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Galerie</link>.

]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GS-Einsatztest Flumserberge September 2008</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/gs-einsatztest-flumserberge-september-2008.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Der diesjährige GS-Einsatztest konnte am Samstag bei besten Wetterbedingungen stattfinden. Dagegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der diesjährige GS-Einsatztest konnte am Samstag bei besten Wetterbedingungen stattfinden. Dagegen war der Sonntag durch Nebel im ganzen Testgelände geprägt. Den 3 am Samstag, resp. den 5 am Sonntag startenden Teams wurde wie immer eine sehr anspruchsvolle und kraftraubende Leistung abverlangt.
Mit je einer Suchzeit von ca. 1 1/4 Std. in mehrheitlich offenem Gelände (Revier 1), in stark bewaldetem Gelände (Revier 2), sowie auf einer Wegsuche über rund 3 Kilometer, wurden die Teams stark gefordert, hinzu kamen für die HundeführerInnen noch Tests in den Bereichen „Erste Hilfe“, „Alpintechnik“ und „Kartenkenntnisse“.
All diese Testarbeiten wurden durch 11 BegutachterInnen fachkundig bewertet und es waren über die zwei Testtage verteilt insgesamt 19 Figuranten im Einsatz. Hansueli Moser, seit der DV 2008 neuer „Einsatzleiter GS“, hat seine „Feuertaufe“ als Organisator des diesjährigen GS-Einsatztestes mit Bravour bestanden. 
Leider haben diesmal nur 4 der 8 gestarteten Teams die Anforderungen erfüllt und den Einsatztest bestanden und gehen somit als einsatzfähige GS-Teams in ihre Regionalgruppen zurück.
Herzliche Gratulation den vier erfolgreichen Hundeteams, vielen Dank allen Begutachtern und all den andern fleissigen Helfern!<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.redog.ch/uploads/media/redog_gs_einsatztest_0809.pdf" length ="110888" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechs Chief Search ausgebildet</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/sechs-chief-search-ausgebildet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Im Rahmen des neuen Ausbildungskonzeptes der Facharbeitsgruppe Operationen des Schweizerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des neuen Ausbildungskonzeptes der Facharbeitsgruppe Operationen des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) und der Rettungskette Schweiz haben folgende Mitglieder von REDOG den Basiskurs Chief Search und den Trainingskurs Chief Search erfolgreich absolviert:
<ul><li> Hanspeter Burkart</li><li>Linda Hornisberger</li><li>Jeremias Janki</li><li>Elias Kalt</li><li>Bruno Maurer</li><li>Jutta Zahn</li></ul>
(Im Bild Linda Hornisberger und Bruno Maurer anlässlich der UN-Klassifizierung Insieme)]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26. April 2009 – Tag des Rettungshundes</title>
			<link>http://www.redog.ch/no_cache/redog/aktuell/news-ansicht/article/26-april-2009-tag-des-rettungshundes.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=30</link>
			<description>Die Rettungsorganisationen rund um den Globus begehen am Sonntag, 26. April 2009 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Leben von vermissten und verschütteten Personen zu retten ist ihr oberstes Ziel: Rund 100 Rettungs- und Suchhundestaffeln in über 50 Ländern rund um den Globus stellen am Sonntag, 26. April 2009, dem internationalen Tag des Rettungshundes, ihre humanitäre Arbeit vor.
REDOG wird seine Arbeit anlässlich des Tages des Rettungshundes ebenfalls einer breiteren Öffentlichkeit und der Presse vorstellen. Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Tagen und aus der <link 67 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Medienmitteilung</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Newsbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 06:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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