Redog Wallis
Hildegard Imhof
Kapuzinerstrasse 4
3902 Glis
+41 27 923 53 20 (T Privat)
+41 79 633 16 55 (Mobil)
wallis@ich-will-keinen-spamredog.ch

Aktuell

19. Mai 2012 (16:53)

KH-Einsatztest: ein neues Team und vier Wiederholerinnen

Am Einsatztest vom 18. und 19. Mai 2012 in Epeisses GE haben fünf Teams die anspruchsvolle Prüfung... mehr

19. Mai 2012 (16:39)

Sechs einsatzfähige KH-Teams für Inlandeinsätze qualifiziert

Am erstmalig durchgeführten KH-Einsatztest für Teams mit Hunden ab dem 10. Altersjahr haben sechs... mehr

Termine

Freitag, 01. Juni 2012 bis Sonntag, 03. Juni 2012

GS: freiwilliges Training Klassen 1/2/3 mehr

Freitag, 15. Juni 2012 bis Sonntag, 17. Juni 2012

GS: freiwilliges Training Klasse 4 mehr

Freitag, 15. Juni 2012 bis Sonntag, 17. Juni 2012

GS: Bestätigungskurs Klasse 5BK mehr

Unsere Partner

Unsere Supporter

REDOG ist eine Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft

Die Katastrophenhunde

Visp, Gebäudezerstörung

Der Schweizerische Verein für Katastrophenhunde (SVKA) wurde offiziell im 1971 als eine selbständige Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) gegründet. Zu diesem Zeitpunkt bestand diese aus 4 Regionalgruppen: Zürich, Basel, Bern und Innerschweiz.

 

Im 1988 wurde die Regionalgruppe Wallis (RG VS) offiziell als elfte Gruppe in den SVKA aufgenommen.

  

Im Jahre 1996, anlässlich seinem 25-jährigen Bestehen, wechselt der SVKA seinen Namen auf einen auch international verständlicheren Namen, welcher ebenfalls auch für Funkkontakte gebraucht werden kann : REDOG (REscue-DOG).

 

Randa, Steinschlag

  

Die Arbeit eines Katastrophenhundeteams (KH-Team) besteht aus dem präzisen Einorten und Anzeigen aller möglichen Gerüche eines lebenden Menschen in den Trümmern. Der Hund zeigt durch Scharren und Bellen dem Hundeführer den Ort an, an dem der menschliche Geruch am Intensivsten ist. Der Hundeführer lässt den gesamten Suchbereich durch seinen Hund absuchen; somit kann man so viele Angaben wie möglich über das Vorhandensein und die Ortung von menschlichen Gerüchen erhalten. Der Hundeführer muss dabei auf die Wind-, Temperatur- und Umgebungsverhältnisse genau achten (innerhalb /  ausserhalb eines Gebäudes ; Bauweise ; Keller ; …). Dank seiner Mobilität, seiner Ausdauer und seinem ausgezeichneten Geruchssinn ist der Hund auch heute noch nach wie vor den technischen Ortungsmitteln weit überlegen.

  

Oberurnen, Gebäudezerstörung

  

 

   

Der Einsatz eines KH-Teams wird zu einem sehr wichtigen Element wenn es um schnelle Rettung von verschütteten Personen nach z.B. folgender Katastrophen geht: Erdbeben, Steinschlag, Explosion, Einsturz von Gebäuden, Geröll- und Schlammlawinen und weitere…

 
.hausformat | Webdesign, Typo3, 3D Animation, Video, Game, Print