Übungsbetrieb Verschüttetensuche VS
Die RG Basel trainiert von Februar bis November jeweils abwechslungsweise mittwochs und samstags sowie an verschiedenen Wochenenden (siehe Übungsplan unter Download). Die Übungen am Mittwoch sind schwergewichtig den Disziplinen Parcours, Detachieren und Anzeige sowie gezielten Suchsituationen gewidmet. Je nach Ausbildungsstand wird diese Übung in zwei Gruppen (Junghunde und Fortgeschrittene) geführt. An der Übung am Samstag bzw. Wochenende steht die Sucharbeit im Zentrum.
Anforderungen
Hundeführer: Mindest-/Maximalalter bei Trainingsaufnahme: 18/50, Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit, Disziplin, regelmässiges Training, Belastbarkeit (keine Probleme mit engen Räumen, Spinnen, Höhe und Tiefe), Wetterfestigkeit, eigenes Transportmittel, Mitgliedschaft in einem Hundesportverein, regelmässige Prüfungen (min. 2-3/Jahr).
Hund: Alter: mind. 1 Jahr und nicht älter als 3 Jahre, fortgeschrittene Grundausbildung Unterordnung und Führigkeit (mind. BH1-, SanH1-Mehrkampf oder vergleichbar bei Trainingsaufnahme), menschenfreundlich, selbstsicher (keine Angst im Dunkeln, in engen Verhältnissen, auf unsicherem Terrain, vor lauten Geräuschen), handliche Grösse (nicht zu gross und nicht zu klein), Arbeitsfreudigkeit, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten, Führigkeit, gute Gesundheit und Kondition.
Bedingungen für Mitgliedschaft: In der Regel trainieren Interessenten 1-2 Jahre mit der RG Basel, bis sie als Mitglied aufgenommen werden. Aufnahmebedingungen sind: regelmässiger Besuch der Übungen (mind. 70%), Erreichen eines angemessenen Ausbildungsstandes (z.B. Prüfungsreife KH-Prüfung). Werden die Anforderungen nicht innerhalb von 2 Jahren erfüllt, kann ein Team vom Training ausgeschlossen werden. Siehe Übungsreglement unter Download.
Die Regionalgruppe Basel bietet nach Absprache die Möglichkeit, an einem Training zu schnuppern) und jährlich einen Schnupper- bzw. Einsteigerkurs an. Kontakt: Monika Suter, VS-Verantwortliche.
Informationen zum Übungsbetrieb Verschüttetensuche
Übungsbetrieb Vermisstensuche, Geländesuche (GS)
Geländesuchhunde können in verschiedenen Suchsystemen eingesetzt werden. Das System wird stets den Geländegegebenheiten angepasst. Als Möglichkeiten bieten sich die Weg- und Sektorensuche an. Die Hunde werden darauf trainiert, dass sie dem Führer/der Führerin alles anzeigen, was mit menschlicher Witterung behaftet ist, also auch Gegenstände oder eben Personen, die sich im Gebiet aufhalten.
Hat der Hund einen Gegenstand oder eine Person gefunden, zeigt er dies seinem Führer/seiner Führerin mit Verharren an der Fundstelle und Bellen an. Bei der zweiten Anzeigeart trägt der Hund am Halsband ein sogenanntes Bringsel (z.B. rundes Nylongeflecht), welches er beim Auffinden in den Fang nimmt und damit zum Führer/zur Führerin zurückkehrt. Anschliessend zeigt der Hund seinem Führer/seiner Führerin den Weg zum Fundort. Bei allen Sucharbeiten trägt der Hund eine Kenndecke in auffallender Farbe, damit er von PassantInnen und JägerInnen als Rettungshund erkannt wird.
Trainigszeiten und Trainingsorte: Montagnachmittag oder Montagabend 2-3x pro Monat in der Region nach Absprache. Samstag ganzer Tag 1-2x pro Monat. Spezielle Wochenendtrainings.
Versicherung: Unfall- und Haftpflichtversicherung ist Sache der Teilnehmenden.
Anforderungen Geländesuche
Anforderung an HunderführerIn: Auch an den/die GeländesuchhundeführerIn werden gewisse Anforderungen gestellt. Er/Sie muss begeisterungsfähig, engagiert und teamfähig sein. Weiter sollte er/sie über eine gute Kondition und hohe mentale Belastbarkeit verfügen. Die Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Karte & Kompass, Erste Hilfe und Alpine Seiltechnik erfordern vom/von der HundeführerIn viel Zeit und persönliches Engagement.
Anforderung an Hund: Grundsätzlich ist die Ausbildung zum Geländesuchhund unabhängig von Rasse oder Geschlecht. Unabdingbar sind aber Eigenschaften wie Arbeitsfreude, Belastbarkeit (körperlich und mental) sowie eine gute Ausdauer. Der Hund muss zudem sicher und freundlich im Kontakt mit fremden Menschen sein.
Anmeldung und Kontakt: Andreas Flück, VM-Verantwortlicher.
Informationen zum Übungsbetrieb Geländesuche
Übungsbetrieb Vermisstensuche, Mantrailing MT
Mantrailer können überall eingesetzt werden, sei es in bewohnten Gebieten (urbane- sowie ländliche Suchgebiete) aber auch im Grünen (Felder, Mergelweg, Wald usw.). Die Hunde werden darauf trainiert, dass sie den Individualgeruch einer bestimmten Person verfolgen.
Der Hund verfolgt eine Spur, bis er die vermisste/gesuchte Person gefunden hat oder deren Spur verloren hat. Dies kann zum Beispiel passieren, wenn die Person in ein Auto oder ÖV (Bus/Tram usw.) eingestiegen ist. In diesem Fall zeigt der Hund seinem Hundeführer das Ende der Spur an. Eine Suche kann bei fast allen Witterungen durchgeführt werden. Passanten, andere Hunde oder sonstige Ablenkungen auf der Spur, spielen dabei keine Rolle. Bei der Suche ist der Hund stets angeleint.
Trainingszeiten und Trainingsorte:
Zurzeit trainieren wir in zwei Gruppen (Montag- oder Mittwochabend).
Zur erfolgreichen Ausbildung gehören dabei auch 2-3 Trainings-Wochenenden im Jahr. Die Trainingsorte befinden sich in der Regel auf dem Gebiet der Regionalgruppe Basel.
Versicherung: Unfall- und Haftpflichtversicherung ist Sache der Teilnehmenden.
Zur Zeit sind in der RG Basel leider keine Trainingsplätze frei!
Anforderungen Mantrailing
Anforderung an den/die HundeführerIn:
Auch an den Mantrailer-Hundeführer werden gewisse Anforderungen gestellt. Er/Sie muss engagiert und teamfähig sein. Weiter sollte er/sie über eine gute Kondition und hohe mentale Belastbarkeit verfügen. Die Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Karte & Kompass, Erste Hilfe vom/von der HundeführerIn, nimmt viel Zeit und persönliches Engagement in Anspruch. Eintrittsalter in der Regel bis maximal 55 Jahre.
Anforderung an den Hund:
Grundsätzlich ist die Ausbildung zum Mantrailer unabhängig von der Rasse oder dem Geschlecht möglich. Unabdingbar sind jedoch Eigenschaften wie Arbeitsfreude, Belastbarkeit (körperlich sowie mental) und eine gute Ausdauer. Der Hund muss zudem sicher und freundlich im Kontakt mit fremden Menschen und anderen Umweltsituationen (andere Hunde, andere Tiere, Fahrräder, Autos usw.) sein.
Der Hund sollte nicht älter als 2 Jahre sein. Ältere Hunde nur mit Vorbildung/Prüfungen im Bereich Mantrail.
Anmeldung und Kontakt:
Zur Zeit sind in der RG Basel leider keine Trainingsplätze frei!
Verantwortliche

Monika Suter
Verantwortung Ausbildung Verschüttetensuchhunde

Andreas Flück
Verantwortung Vermisstensuche
Übungsleitung

Monika Suter
Übungsleitung Verschüttetensuchhunde

Eva Witschi
Übungsleitung Verschüttetensuchhunde

Andreas Flück
Übungsleitung Geländesuchhunde

Katharina Ender
Übungsleitung Geländesuchhunde

Eveline Stauber
Übungsleitung Geländesuchhunde

Daniel Franzen
Übungsleitung Geländesuchhunde

Silke Franzen
Übungsleitung Geländesuchhunde
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